Armee und Sicherheit

Das Erfolgsrezept der Schweiz über Jahrhunderte hinweg ist die Bewaffnete Neutralität. Sie bewahrte unsere Unabhängigkeit, Frieden und Freiheit. Die Armee ist das letzte Mittel zur Verteidigung unserer Freiheit.

Spannungen und Kriege in unmittelbarer Vergangenheit am Rande der Wohlstandsgrenze zeigt, dass es unverzichtbar ist, die eigenständige Gewährleistung von Sicherheit beizubehalten. Dies ist  entscheidend ist für unsere Souveränität.

Wir fordern ein wirklichkeitsnahes Bedrohungsbild. Unsere Armee ist heute leider weit entfernt von einsatzbereit.

Die Trennung von Ausbildung und Führung ist verheerend. Die Rüstungsbeschaffung soll auf die Bedürfnisse der Armee ausgerichtet sein. Unsere Armee muss zwingend wieder ihren Hauptauftrag die Landesverteidigung wahrnehmen können. Es darf keines falls ein weiterer Abbau der Sicherheitsreserven stattfinden. Aufgrund der momentanen Lage, fordert die Nato von ihren Partnern, dass 2% des BIP für die Armee eingesetzt werden. Die Schweiz setzt lediglich 0.8 % ein.
Die Konsequenzen davon sind wirtschaftlich, sozial, politisch und militärisch. Es darf keine weitere Verringerung des Sollbestands geben.  Die Weltsicherheit spricht gegen einen weiteren Abbau.
Um die Kernkompetenz die Landesverteidigung erfüllen zu können muss die Armee wieder voll ausgerüstet sein. Wir fordern ein Armeebudget von 5.4 Mia und um der Armee eine Planungssicherheit zu bieten ist ein vier Jähriger Finanzplan zwingen. Das Material aus dem kalten Krieg muss ersetzt werden und die Ausrüstungslücken geschlossen. Wir jungen Bürger in Uniform wollen wieder einen Sinn im Militärdienst sehen. Eine flexible Durchführung der RS mit mindestens 18 Wochen ist zu befürworten, sowie auch das zwei Start Modell. Die Verkürzung der WK’s von drei auf zwei Wochen ist jedoch praxisuntauglich. Die komplette Absolvierung einer RS vor Übertritt in die UOS oder OS trägt dazu bei, dass eine bessere Ausbildung stattfinden kann.

Das Mobilmachungssystem ist notwendig, jedoch ein Ausbau zum Schutz sensibler Infrastruktur unumgänglich. Die Luftraumsicherung muss bis 2030 erneuert werden und die durch die Ablehnung des Gripen Fond Gesetztes entstandenen Sicherheitslücken müssen kurz- und langfristig wieder geschlossen werden. 

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Zugunsten von: Junge SVP Aargau