Die Junge SVP Aargau lancierte vor 30 Tagen die Petition «Nein zur Asylunterkunft Windisch». Heute
übergaben Vertreter der Jungen SVP die Unterschriften dem Kanton Aargau. Wir fordern ein
Eingreifen der kantonalen und nationalen Behörden. Die Schweiz stürzt ins Asylchaos und niemand
handelt!

Am 27. Februar 2023 wurde bekannt, dass 49 Mieterinnen und Mieter in Windisch die Kündigung
erhalten haben. Grund: die Errichtung einer neuen Asylunterkunft. Zahlreiche Parteien sowie der
Gemeinderat Windisch kritisieren das Vorgehen der Eigentümer sowie des Kantons.
Die JSVP Aargau lancierte die Petition “Nein zur Asylunterkunft Windisch”, welche fordert, dass “die
Pläne für eine neue Asylunterkunft in Windisch, welche zur Kündigung bestehender Mietverträge
führt, zu stoppen!” sei. Mit fast 7’000 Unterschriften handelt es sich um die erfolgreichste Petition
auf der Plattform petitio.ch.

Die Petition zeigt deutlich, dass die Bevölkerung ein Umdenken in der Asylpolitik fordert. «Die
aktuellen und prognostizierten zukünftigen Asylgesuche kann die Schweiz nicht stemmen.
Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider muss die Notbremse ziehen, bevor sich Fälle wie Windisch,
Seegräben oder Zürich wiederholen.», sagt Petitionär und JSVP Parteileitungsmitglied Samuel Hasler.
“Der Fall Windisch zeigt, dass die Schweizer Asylpolitik versagt hat. Diese Petition ist eine Mahnung
an die Behörden: Das Volk trägt diese Politik nicht mit! ” sagt Ramon Hug, Präsident der JSVP Aargau.
Heute überreichten diverse Vertreter der Jungen SVP und SVP dem Kanton die Unterschriften und
platzierten damit erneut die Forderung, dass der Kanton handeln muss.

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