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Die JSVP Aargau nimmt Kenntnis von der heute publizierten Studie zur politischen Neutralität an den
Aargauer Mittelschulen. Sie muss mit entsetzen feststellen, dass Andersdenkende, besonders aber
rechts oder eher rechts positionierte Schüler systematisch benachteiligt und unfair behandelt
werden. Es besteht Handlungsbedarf!
Heute publizierte der Kanton Aargau die Ergebnisse der Studie “Umfrage über die politische
Neutralität an den Aargauer Mittelschulen”. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass “grossmehrheitlich
gute Stimmung im Schulzimmer” herrscht.
Blättert man aber durch die Studie bemerkt man schnell, dass Schülerinnen und Schüler, welche sich
nicht links oder eher links positionieren, diskriminiert und angefeindet werden. So ist beispielsweise
auf Abb. 39 klar ersichtlich, dass rechts oder eher rechts positionierte Schüler sich aufgrund ihrer
polischen Haltung benachteiligt fühlen.
Zudem sieht man auch, dass sich Mitte, aber besonders rechts und eher rechts positionierte Schüler
sich unwohl fühlen, wenn sie ihre Meinung kundtun (Abb. 27). Kein Wunder, sie werden auch öfter
durch Mitschüler beleidigt (Abb. 30). Sie fürchten sich aber auch vor den Lehrern, welche ihre
Meinung ins Lächerliche ziehen und sie schlechter behandeln, weil sie eine andere Meinung haben
(Abb. 36).
“Die Studie zeigt klar: Bürgerlich denkende Schüler werden diskriminiert und schikaniert! Der Kanton
muss handeln!” sagt Samuel Hasler, Mitglied der Parteileitung JSVP AG und Einwohnerrat SVP. Auch
Ramon Hug, Präsident JSVP AG sagt, “Das Ergebnis dieser Studie ist für mich keine Überraschung und
entspricht dem, was auch ich an der Mittelschule erlebte. Es besteht nun definitiv Handlungsbedarf!”
Die Junge SVP Aargau fordert den Regierungsrat auf, die Studie ernst zu nehmen und zu handeln!
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