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Da es der Grosse Rat des Kantons Aargau letzte Woche verpasst hat, schärfer gegen die Gendersprache vorzugehen, handelt nun die Junge SVP Aargau. Ab sofort ist eine Website online, wo Sie Gendersterne in staatlichen Dokumenten melden können. Die JSVP Aargau setzt sich dafür ein, dass der Genderstern verbannt wird. Die Website finden Sie unter www.genderstern.ch.
Der Genderstern ist ein politisches Statement und ein falsches Zeichen linker Idealisten. In Tat und Wahrheit schadet es der deutschen Sprache, erschwert die Lesbarkeit und stempelt Andersdenkende als Homophobe oder Rassisten ab. Die Junge SVP Aargau setzt sich gegen diese widerrechtliche Schreibweise in Staat und Verwaltung ein.
Die Bundeskanzlei hat in ihrem «Leitfaden zum geschlechtergerechten Formulieren» klar definiert, dass der Einsatz von Genderstern, Genderdoppelpunkt, Gender-Gap und Gender-Mediopunkt aus sprachlichen, sprachpolitischen und rechtlichen Gründen abgelehnt wird. Trotzdem musste die JSVP Aargau feststellen, dass diverse staatliche Institutionen im Kanton Aargau gegen diese Weisung verstossen. Ganz aktuell die Bezirksschule Brugg, welche in diversen Dokumenten (Stundenplan, Elterneinladungen, Projektwochenplan usw.) den Genderstern verwendet. «Der Regierungsrat ist blind! Schulen und Verwaltung pfeifen auf seine Weisung.», sagt Samuel Hasler, Parteileitung JSVP Aargau.
Der Aargauer Regierungsrat ist der Ansicht, dass es sich hier um Einzelfälle handelt, die JSVP Aargau glaubt dies nicht. Deshalb wurde eine Website erstellt, um solche Fehler zu melden. Haben Sie den Genderstern, Genderdoppelpunkt usw. in staatlichen Dokumenten gefunden? Auf einer Website, Einladung, Schulunterlage oder ähnlichem? Dann melden Sie dies unter www.genderstern.ch. Die Website wird betrieben durch die Junge SVP Aargau unter der Leitung von Samuel Hasler. «Es wird Zeit, dass diese Missstände öffentlich aufgezeigt werden. Die Junge SVP Aargau möchte mit dieser Website erreichen, dass sich die Schulen und Behörden endlich an die Regeln halten und ohne Gendersprache kommunizieren.», sagt Ramon Hug, Präsident JSVP Aargau.
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