Zustimmung der zuständigen Kommission zur Initiative: Arbeit muss sich lohnen!

Wir freuen uns über den Entscheid der zuständigen Kommission, unserer Initiative zuzustimmen. Damit ist ein wichtiger Schritt getan, damit die Sozialleistungen dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden. Die Kommission bekräftigt, dass die Sozialhilfe eine zeitlich begrenzte Unterstützung sein soll: «Die Mehrheit der Kommissionsmitglieder ist überzeugt, dass es möglich sei, innerhalb von zwei Jahren eine geeignete Arbeit zu suchen oder nötigenfalls eine Aus- oder Weiterbildung zu absolvieren und so den Weg zurück in den Arbeitsmarkt zu finden.»

Benjamin Blülle, Präsident JSVP Aargau, freut sich über das wichtige Signal: «Mit dieser Entscheidung wird deutlich, dass die Sozialhilfe in Notlagen eine verlässliche Stütze ist und zugleich das Vertrauen der Bevölkerung in die Fairness des Systems stärkt.»

«Die Kommission hilft mit diesem Entscheid unser Sozialhilfesystem zu stärken und diesem Sorge zu tragen. Wir brauchen eine gerechte und faire Hilfe in Not.» sagt Samuel Hasler, Präsident Initiativkomitee.

Medienkontakte

Präsident Initiativkomitee, Samuel Hasler, Buchs, +41 79 808 33 73,
samuel.hasler@jsvp-aargau.ch

Präsident JSVP AG, Benjamin Blülle, Hermetschwil-Staffeln, +41 75 402 22 41,
benjamin.bluelle@jsvp-aargau.ch 

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